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4. Februar 2012

Suchergebnisse Schlagwort: Interessantes

27. April 2011

Partienanalyse: Daniel Kay – Maximilian Glöckler

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Hier ist nun die ersten Partienanalyse des Schachkongresses 2011.

In dieser Partie habe ich mit Weiß gegen den Letztgesetzten des Turniers (Maximilian Glöckler, 1678 DWZ) gespielt und ihn ziemlich auseinander genommen, was allerdings nicht nur an mir lag. icon wink Partienanalyse: Daniel Kay   Maximilian Glöckler

Hier ist die Analyse als PDF-Datei:

Daniel Kay – Maximilian Glöckler

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25. April 2011

Endergebnis Pfälzischer Schachkongress 2011

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Der Pfälzische Schachkongress ist nun zu Ende und der Wormser Schachverein kann mit seinem Abschneiden sehr zufrieden sein!

Doch erstmal zu meinen Ergebnissen. Ich war im Meisteranwärterturnier I an 8 von 10 gesetzt. Letztendlich konnte ich starke 4,5 Punkte erreichen, die mich auf Platz 5 brachten. Mit dieser Leistung bin ich sehr zufrieden.
Das zweite Wochenende begann Donnerstags leider nicht sehr erfolgreich für mich. Gegen Andy Sievers musste ich eine verdiente Niederlage hinnehmen, gegen Johannes Vogel nahm ich in gewonnener Stellung ein Remis an, weil ich den Schlüsselzug nicht sah. Den Freitag konnte ich dann mit einem Paukenschlag eröffnen. In einer sehr guten Partie fuhr ich gegen Andreas Lambert (2180 DWZ) einen Sieg ein. In der zweiten Partie gegen Michael Müller konnte ich einen sehr glücklichen Sieg feiern. Die letzte Runde habe ich gegen Thomas Hirschinger schnell Remis gemacht. Die ein oder andere Partie werde ich in den  nächsten Tagen hier noch vorstellen.
Beim Abschließenden Mannschaftsblitz trat die zweite Wormser Mannschaft in Gruppe C (Kreisklasse bis Bezirksliga) mit der Aufstellung 1.Daniel Hendrich 2.Than Kien Tran 3.Gernot Köhler 4.Daniel Kay an. Mit 18-12 Punkten konnten wir die Gruppe mit Abstand gewinnen und wären sogar in Gruppe B auf dem ersten Platz gelandet. Ich trug zu dem hervorragenden Ergebnis mit 12 Siegen und nur 3 Niederlagen viel bei.  Insgesamt landete unsere Mannschaft auf dem 9. Platz von 40 Teilnehmenden Mannschaften.

Etwas unter den Erwartungen blieb allerdings die 1. Wormser Mannschaft, die als amtierender Mannschaftsblitzmeister “nur” auf dem dritten Platz landete. Den Pfälzischen Meister stellt der Wormser Schachverein allerdings mit Karl-Jasmin Muranyi in den Disziplinen Schnellschach, Einzelblitz sowie in der langen Disziplin. Mit einem halben Punkt Vorsprung konnte er durchgängig das Meisterturnier A anführen und gewinnen. Im Meisterturnier B konnte Thorsten Dauenheimer sich den zweiten Platz sichern und hat sich somit das Startrecht für nächstes Jahr im Meisterturnier A gesichert. Das Meisteranwärterturnier II konnte der Wormser Mike Martin gewinnen, wodurch er nächstes Jahr im Meisterturnier B mitspielen darf. In den Hauptturnieren konnte Worms durch Gernot Köhler und Daniel Hendrich zwei vierte Plätze einfahren.

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30. März 2011

Ein Schachplatz in Melbourne und Paris

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Momentaufnahmen

melborune 300x225 Ein Schachplatz in Melbourne und Paris

paris 300x300 Ein Schachplatz in Melbourne und Paris

Straßenschach in Melbourne und Paris

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21. März 2011

Rote Dame schlägt schwarzen Läufer?

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Rote Dame schlägt schwarzen Läufer – dieser Schachzug dürfte Hannelore Kraft angesichts der Debatte um Neuwahlen in NRW und mit Blick auf ihren Gegenspieler und CDU-Landeschef Norbert Röttgen gefallen. Pech nur für sie, dass es beim Schachspiel ausschließlich schwarze oder weiße Brettfiguren gibt. Das hielt die Ministerpräsidentin nicht ab, am Samstag die Ausstellung „Schach“ im Kunstmuseum Alte Post zu besuchen – während zeitgleich Partien der Schach-Bundesliga in einem Raum stattfanden.

Hannelorekraft1 200x300 Rote Dame schlägt schwarzen Läufer?„Politik und Schach haben ein besonderes Verhältnis“, flüstert Hannelore Kraft Museumsleiterin Beate Reese während des Rundgangs entlang der Ausstellungsexponate zu. Gefolgt von Personenschützern, einigen wenigen Bürgern und Besuchern sowie einer Hand voll Fotografen, erläutert Reese der Landesmutter Stationen in der sehr sehenswerten musealen Verbindung von Bildern, Schach und der intellektuellen Meta-Ebene, die sich in der Kunstgeschichte anhand verschiedenster Künstlerbiografien aufzeigen lässt. „Das Schöne bei meinem Amt ist, dass man alles erklärt kriegt“, scherzt Kraft. Ob die Akteure an den Wettkampftischen dies auch so sehen? Eher nicht, sie könnte man als erstes „Bauernopfer“ an diesem Tag bezeichnen: Denn selbst der leise Gang der Ministerpräsidentin zieht Blicke auf sich, während die ausschließlich männlichen Kontrahenten der OSG Baden-Baden und des SV Mülheim Nord 1931 über den Brettern brüten. Letzterer organisiert das Quasi-Heimspiel in Kooperation mit dem Kunstmuseum und hätte am Eingang eben nicht nur „Bitte still sein“, sondern auch „Anstarren verboten“ als Schild aufhängen sollen. Wie sehr die Konzentration im Ausstellungsraum litt, konnte die WAZ bei den Spielern nicht ermitteln. Sie erinnern sich vielleicht: „Bitte still sein!“ Spaß beiseite, ohne Frage ist dem Museum mit „Schach“ ein Glücksgriff gelungen, um vielleicht auch (über)regional Anerkennung für das Konzept zu bekommen. In Zeiten, wo Kultur und ihr Wert nur noch betriebswirtschaftlich unter die Lupe genommen wird, bedarf es interdisziplinärer Ideen zur Begeisterung breiterer Schichten, wie dieses Zusammenspiel von Sport und Kunst nun zeigt. Gegenwartskünstler, die sich in ihren Arbeiten mit dem Brettspiel auseinandersetzen, wie etwa der Würzburger Hans-Peter Porzner, treffen auf die Moderne: zum Beispiel auf Kandinskys „Gegengewichte“ aus dem Fundus des Kunstmuseums oder Dalís „Don Quichotte“ und den dadaistischen Kurzfilm „Entr’acte“ („Zwischenakt“) von René Clair aus der Sammlung Werner Nekes. In letzterem aus dem Jahr 1924 tauchen zwei bedeutende Protagonisten, was die Beziehung von Künstlern und Schach angeht, auf: Man Ray und Marcel Duchamp. Dabei ins Hintertreffen zu geraten, befürchtet Heinz Schmitz, Vorsitzender des SV Mülheim-Nord, nicht. Er verweist auf den Bildungscharakter seiner Sportart im Ruhrgebiet: „Früher war es ein Spiel der Fürstenhäuser, andere waren ausgeklammert. Es ist dann aus höchsten Kreisen abgestiegen, bis zu den Arbeiterhäusern.“ Einen Einwand lässt sich Hannelore Kraft in dem Moment nicht nehmen: „Zu der Zeit kam auch die Sozialdemokratie auf.“ Die Anwesenden lachen – ein perfekter Schachzug der Ministerpräsidentin.

Quelle: Der Westen

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18. März 2011

DeStorm Chess-RAP

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figured I’d tell ya a story while teaching how to play chess. ENJOY!

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