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4. Februar 2012

Suchergebnisse Kategorie: Allgemeines

21. Februar 2011

Prepaidkarten – Vor- und Nachteile

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Prepaidkarten und seine Vor- und Nachteile

Prepaidkarten sind ideal, um seine monatlichen Handykosten perfekt im Überblick zu behalten. Doch das ist nicht der einzige Vorteil der Prepaidkarten, wobei es auch einige Nachteile gibt.

Vorteile Prepaidkarten
Generell können Prepaidkarten für Wenig-Telefonierer empfohlen werden. Das Guthaben auf der Karte kann bequem abtelefoniert werden und man zahlt wirklich nur für das Gespräch. Zusätzliche monatliche Kosten fallen nicht an. Die Übersichtlichkeit der Telefonkosten ist sicherlich der größte Vorteil einer Prepaidkarte. Zudem sind die Telefonate in vielen Fällen meist billiger als bei Vertragstarifen. Daher sollte jeder seine Telefongewohnheiten genau analysieren und vergleichen, ob man mit einer Prepaidkarte nicht doch vielleicht besser bedient ist und günstiger fährt.

Nachteile Prepaidkarten
Doch ganz ohne Nachteile kommen auch die Prepaidkarten nicht aus. Ist das Guthaben abtelefoniert, können nur noch Anrufe angenommen werden. Ausnahme sind Notrufnummern. Problematisch wird es, wenn man dringend einen Anruf tätigen muss und gerade kein Geschäft in der Nähe ist. Doch da sich die Prepaidkarte auch problemlos über das Internet aufladen lässt, sind solche Fälle eher die Ausnahme. Negativ fällt dagegen auf, dass die meisten Anbieter von Prepaidkarten nur eine 60/60-Taktung anbieten und außerdem bekommt man im Gegensatz zum Abschluss eines Vertrages kein subventioniertes Handy.

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Hörbuch – beliebt bei jung und alt

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Hörbücher sind in Deutschland ein absoluter Renner und gehören zu den beliebtesten Medien. Nirgendwo anders auf der Welt wird soviel Audio Literatur gelauscht wie hierzulande. Entsprechend riesig ist die Vielfalt der Hörbücher.

Ursprünglich wurden Hörbücher für Blinde erfunden, doch dank der technischen Entwicklung von MP3-Playern und Co. erlangten sie in den letzten Jahren eine enorme Popularität. Entsprechend floriert der Hörbuch-Markt und das Angebot ist riesig.

Hörbuch als idealer Reisebegleiter

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12. Dezember 2010

Weihnachtsgeschenk gesucht? Wie wärs damit?

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Die Revolution! Nie dagewesen. Müssen Sie sehen!

0 Weihnachtsgeschenk gesucht? Wie wärs damit?

Unglaublich oder? Der Fortschritt ist nicht aufzuhalten!

Das ideale Weihnachtsgeschenk!

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15. November 2010

Bericht vom 7. Wormser Nibelungenopen 2010

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Beim diesjährigen Nibelungenopen in Worms beteiligten sich 190 Teilnehmer. Gespielt wurde wie in den vergangenen Jahren in der Paternus-Schule in Worms-Pfeddersheim, welche sich wieder als eine sehr gute Spielstätte zeigte. Neben der guten Turnierleitung, durch die es zu keinerlei Problemen oder Protesten kam, ist auch die gute Küche zu loben, die jeden Tag verschiedene Gerichte zur Auswahl stellte, wovon die frisch gegrillten Bratwürste, Steaks und Hamburger am Beliebtesten waren und von allen Seiten gelobt wurden.

Das Turnier war dieses Jahr auch etwas stärker besetzt als letztes Jahr. Neben einem GM spielten 3 IMs, 5 FMs und ein WFM mit. Die zwei Favoriten  IM Alexandre Danin und GM Eckhardt Schmittdiel blieben durchgehend durch ihre sehenswerten Partien und zahlreichen Siegen in Führung. Im Aufeinandertreffen in Runde 6 gaben beide durch das frühe Remis ihren ersten halben Punkt ab. Bei Danin blieb dies auch der einzige halbe Punkt. So konnte er am Ende den ersten Platz belegen, während Schmittdiel, Roland Ollenberger und FM Klaus-Peter Zuse jeweils 6 Punkte erreichten.

Ich erreichte 3,5 Punkte und blieb damit unter meinem Ziel. Wie es der Zufall wollte bekam ich allerdings nur einen Gegner dessen DWZ schlechter war als meine. Das Turnier war also eine prima Möglichkeit um mein Können gegen stärkere Spieler auf Beweis zu stellen icon smile Bericht vom 7. Wormser Nibelungenopen 2010 Am Ende landete ich auf Platz 80, also immer noch 27 Plätze über meiner Setznummer.

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13. November 2010

Zweifel an israelischem Schach-Rekord von Alik Gershon

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TEL AVIV (inn) – Vor drei Wochen hatte der Israeli Alik Gershon einen Weltrekord im Simultan-Schach aufgestellt und sich so den Eintrag ins “Guinness-Buch der Rekorde” gesichert. Jetzt werden Vorwürfe laut, wonach einige Gegner Gershons kaum gewusst hätten, wie man die Schachfiguren richtig bewegt. Die Verantwortlichen bei “Guinness” erwägen aus diesem Grund eine Regeländerung.

“Wir überprüfen unsere Richtlinien und überlegen, eine neue Kategorie für professionelle (Schachspieler) einzuführen”, teilte Justine Bourdariat im Auftrag des Unternehmens gegenüber der Nachrichtenagentur dpa mit. Die Vorgaben, um in das Guinness-Buch zu kommen, seien aber eingehalten worden. Der 30 Jahre alte Gershon hatte auf dem Tel Aviver Rabin-Platz 523 Partien gleichzeitig gespielt. Bei 19-stündiger Spielzeit gewann er 454 Begegnungen, trennte sich 58 Mal Remis und verlor 11 Spiele.

Damit erfüllte Gershon die Vorgabe, 80 Prozent aller Partien für sich zu entscheiden. Zusätzliche Brisanz hatte Gershons Titelgewinn dadurch erhalten, dass der bisherige Rekordhalter Morteza Mahjoob, der 500 Partien gleichzeitig bestritt, aus dem mit Israel verfeindeten Iran stammt. Die größte israelische Tageszeitung “Jediot Aharonot” bezeichnete den Rekord später als Bluff. Einige Jugendliche sollen nicht einmal gewusst haben, wie man ein Pferd richtig setzt, hieß es.

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