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4. Februar 2012

30. März 2011

Ein Schachplatz in Melbourne und Paris

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Momentaufnahmen

melborune 300x225 Ein Schachplatz in Melbourne und Paris

paris 300x300 Ein Schachplatz in Melbourne und Paris

Straßenschach in Melbourne und Paris

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21. März 2011

Rote Dame schlägt schwarzen Läufer?

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Rote Dame schlägt schwarzen Läufer – dieser Schachzug dürfte Hannelore Kraft angesichts der Debatte um Neuwahlen in NRW und mit Blick auf ihren Gegenspieler und CDU-Landeschef Norbert Röttgen gefallen. Pech nur für sie, dass es beim Schachspiel ausschließlich schwarze oder weiße Brettfiguren gibt. Das hielt die Ministerpräsidentin nicht ab, am Samstag die Ausstellung „Schach“ im Kunstmuseum Alte Post zu besuchen – während zeitgleich Partien der Schach-Bundesliga in einem Raum stattfanden.

Hannelorekraft1 200x300 Rote Dame schlägt schwarzen Läufer?„Politik und Schach haben ein besonderes Verhältnis“, flüstert Hannelore Kraft Museumsleiterin Beate Reese während des Rundgangs entlang der Ausstellungsexponate zu. Gefolgt von Personenschützern, einigen wenigen Bürgern und Besuchern sowie einer Hand voll Fotografen, erläutert Reese der Landesmutter Stationen in der sehr sehenswerten musealen Verbindung von Bildern, Schach und der intellektuellen Meta-Ebene, die sich in der Kunstgeschichte anhand verschiedenster Künstlerbiografien aufzeigen lässt. „Das Schöne bei meinem Amt ist, dass man alles erklärt kriegt“, scherzt Kraft. Ob die Akteure an den Wettkampftischen dies auch so sehen? Eher nicht, sie könnte man als erstes „Bauernopfer“ an diesem Tag bezeichnen: Denn selbst der leise Gang der Ministerpräsidentin zieht Blicke auf sich, während die ausschließlich männlichen Kontrahenten der OSG Baden-Baden und des SV Mülheim Nord 1931 über den Brettern brüten. Letzterer organisiert das Quasi-Heimspiel in Kooperation mit dem Kunstmuseum und hätte am Eingang eben nicht nur „Bitte still sein“, sondern auch „Anstarren verboten“ als Schild aufhängen sollen. Wie sehr die Konzentration im Ausstellungsraum litt, konnte die WAZ bei den Spielern nicht ermitteln. Sie erinnern sich vielleicht: „Bitte still sein!“ Spaß beiseite, ohne Frage ist dem Museum mit „Schach“ ein Glücksgriff gelungen, um vielleicht auch (über)regional Anerkennung für das Konzept zu bekommen. In Zeiten, wo Kultur und ihr Wert nur noch betriebswirtschaftlich unter die Lupe genommen wird, bedarf es interdisziplinärer Ideen zur Begeisterung breiterer Schichten, wie dieses Zusammenspiel von Sport und Kunst nun zeigt. Gegenwartskünstler, die sich in ihren Arbeiten mit dem Brettspiel auseinandersetzen, wie etwa der Würzburger Hans-Peter Porzner, treffen auf die Moderne: zum Beispiel auf Kandinskys „Gegengewichte“ aus dem Fundus des Kunstmuseums oder Dalís „Don Quichotte“ und den dadaistischen Kurzfilm „Entr’acte“ („Zwischenakt“) von René Clair aus der Sammlung Werner Nekes. In letzterem aus dem Jahr 1924 tauchen zwei bedeutende Protagonisten, was die Beziehung von Künstlern und Schach angeht, auf: Man Ray und Marcel Duchamp. Dabei ins Hintertreffen zu geraten, befürchtet Heinz Schmitz, Vorsitzender des SV Mülheim-Nord, nicht. Er verweist auf den Bildungscharakter seiner Sportart im Ruhrgebiet: „Früher war es ein Spiel der Fürstenhäuser, andere waren ausgeklammert. Es ist dann aus höchsten Kreisen abgestiegen, bis zu den Arbeiterhäusern.“ Einen Einwand lässt sich Hannelore Kraft in dem Moment nicht nehmen: „Zu der Zeit kam auch die Sozialdemokratie auf.“ Die Anwesenden lachen – ein perfekter Schachzug der Ministerpräsidentin.

Quelle: Der Westen

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18. März 2011

DeStorm Chess-RAP

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figured I’d tell ya a story while teaching how to play chess. ENJOY!

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14. März 2011

Roland Ollenberger setzt sich an die Spitze

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Wormser Stadtmeisterschaft 2011:

Nach knapp der Hälfte der diesjährigen Wormser Stadtmeisterschaft steht Roland Ollenberger als einziger Spieler noch mit weißer Weste da. Im Spitzenspiel der dritten Runde bezwang er mit den schwarzen Steinen Patrick Boos und liegt damit einen halben Zähler vor Daniel Kay, der sich von Dr. Gernot Köhler unentschieden trennte.

Noch nicht gespielt ist die Partie zwischen Olaf Nazarenus und Gregor Werner, die ihre ersten beiden Partien gewinnen konnten.

21. Februar 2011

Prepaidkarten – Vor- und Nachteile

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Prepaidkarten und seine Vor- und Nachteile

Prepaidkarten sind ideal, um seine monatlichen Handykosten perfekt im Überblick zu behalten. Doch das ist nicht der einzige Vorteil der Prepaidkarten, wobei es auch einige Nachteile gibt.

Vorteile Prepaidkarten
Generell können Prepaidkarten für Wenig-Telefonierer empfohlen werden. Das Guthaben auf der Karte kann bequem abtelefoniert werden und man zahlt wirklich nur für das Gespräch. Zusätzliche monatliche Kosten fallen nicht an. Die Übersichtlichkeit der Telefonkosten ist sicherlich der größte Vorteil einer Prepaidkarte. Zudem sind die Telefonate in vielen Fällen meist billiger als bei Vertragstarifen. Daher sollte jeder seine Telefongewohnheiten genau analysieren und vergleichen, ob man mit einer Prepaidkarte nicht doch vielleicht besser bedient ist und günstiger fährt.

Nachteile Prepaidkarten
Doch ganz ohne Nachteile kommen auch die Prepaidkarten nicht aus. Ist das Guthaben abtelefoniert, können nur noch Anrufe angenommen werden. Ausnahme sind Notrufnummern. Problematisch wird es, wenn man dringend einen Anruf tätigen muss und gerade kein Geschäft in der Nähe ist. Doch da sich die Prepaidkarte auch problemlos über das Internet aufladen lässt, sind solche Fälle eher die Ausnahme. Negativ fällt dagegen auf, dass die meisten Anbieter von Prepaidkarten nur eine 60/60-Taktung anbieten und außerdem bekommt man im Gegensatz zum Abschluss eines Vertrages kein subventioniertes Handy.

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